Konzertsängerin

Isabelle Métropes Repertoire reicht von dem vielfältigen Werk Heinrich Schütz‘ bis hin zu Liedern von Alban Berg und zeitgenössischen französischen Chansons. Sie wirkte ebenfalls bei mehreren Uraufführungen mit, unter anderem bei „Mondbeschreibungen“ (2012 im Rahmen des NOW! Festivals der Philharmonie Essen, Leitung Prof. Jörg Breiding) für sechs Solostimmen, gemischtes Vokalensemble, Barockorchester und Zuspielungen von Gordon Kampe (*1976), bei „Beben“ (2017, Ludwigsburg, Leitung Nikolai Ott) für vier Solostimmen, Chor und Instrumentalensemble von Jan Kopp (*1971) oder bei mehreren Uraufführungen für Vokalensemble von Philippe Mazé (*1954). Isabelle Métrope tritt sowohl als Solistin in Chorwerken (u.a. von Mendelssohn, Mozart und Händel) als auch in Kammerchören und kleineren Vokalensembles auf. Einige ihrer Schwerpunkte liegen auf der Musik Johann Sebastian Bachs, die sie unter der Leitung hochkarätiger Interpreten wie Helmuth Rilling und Hans-Christoph Rademann schon vielfach erarbeiten und aufführen durfte (h-moll-Messe, Matthäuspassion, Motetten…), auf den Werken von Heinrich Schütz (Kleine geistliche Konzerte, Musikalische Exequien…) und auf den klassichen chorsinfonischen Werke (Haydns Schöpfung, Mozart Requiem u.a.). Im Jahr 2020 stehen, nebst einer CD-Einspielung mit dem figure humaine kammerchor, zahlreiche Konzerte mit dem Kammerchor Stuttgart an sowie die deutsche Erstaufführung eines chorsinfonischen Werkes im Tübinger Raum.

Repertoire