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Pressestimmen zum Programm Lux in tenebris: und die Finsternis hat’s nicht begriffen:

Der Kammerchor cantus imperitus strahlte große Ruhe aus und bewältigte ein wirklich schwieriges Programm mit großer Leichtigkeit. (…) Das „Gloria Patri“ singen die hohen Frauenstimmen makellos. Lichteffekten wie diesem begegnete man an diesem Abend immer wieder. (…) Am Anfang steht eine helle Frauenstimme von großer Intensität. Sie scheint das Licht zu verkörpern. (…)  „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“ von Heinrich Schütz strahlt eindrucksvoll: Ganz hell und gelöst leuchteten hier die jungen Stimmen.
Kreiszeitung Böblinger Bote, 16.04.2018

Was besonders gefiel: die jungen, frischen Stimmen, die klare Artikulation der zumeist in Latein gesungenen Texte, der wohldosierte Schönklang, der immer wieder aufblühte, und die kontemplative und dennoch sehr lebendige Atmosphäre. (…) Besonders anrührend gestaltete cantus imperitus das über zehnminütige „Canticum Calamitatis Maritimae“, in dem der Finne Jaakko Mäntyjärvi die Katastrophe des Untergangs der Estonia verarbeitet hat. Das Werk spricht eine individuelle, vielgliedrige Sprache voll tiefer Emotion. Nikolai Ott dirigierte das alles mit ruhiger, unaufgeregter Intensität.
Schwarzwälder Bote, 18.04.2018 Vollständiger Artikel

 

Nächster Konzerttermin:

Düfte der Ferne
21. April 2018 | 20 Uhr
Stadthalle Buchen (Odenwald)

Französische und deutsche Werke sowie neue Bearbeitungen von Kunstliedern für Chor und Klavier

Noch nie gehörte Bearbeitungen französischer und deutscher Romantiker treffen auf bekannte und geheimnisvolle Originalwerke für Chor. Das Ensemble figure humaine möchte die Zuhörer in fantastische Welten entführen mit Komponisten wie Gabriel Fauré, Robert und Clara Schumann, Johannes Brahms und Lili Boulanger, deren 100. Todestag dieses Jahr begangen wird.

kammerchor figure humaine
Solistin Hannah Gries
Klavier Katharina Schlenker
Leitung Prof. Denis Rouger

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